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Praktische Informationen von Behörden
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Familienschutz

Der Familienschutz soll all denen helfen, die das Bedürfnis haben, sich über schwierige Verhältnisse und Konflikte in der Familie auszusprechen. Die meisten, die eine Familienberatungsstelle aufsuchen, kommen, um sich bei Alltagsproblemen beraten zu lassen. Sie können sich selbst mit der Familienberatungsstelle in Ihrer Nähe in Verbindung setzen, Sie brauchen dazu keine Überweisung von einem Arzt. Die Gespräche sind kostenlos, und, falls erforderlich, kann die Beratungsstelle einen Dolmetscher beschaffen.

Der Familienschutz steht mit Gesprächen und Beratung in allen Lebensphasen bei. Als Beispiele hierfür können Paare genannt werden, die Probleme in ihrer Beziehung haben sowie Probleme zwischen Kindern und Eltern, Konflikte als Folge unterschiedlicher Familienkulturen, Zwangsehen, Gefahr einer Beschneidung bzw. eine bereits durchgeführte Beschneidung, häusliche Gewalt etc.

Die Familienberatungsstellen bieten außerdem unterschiedliche Kurse und Gruppen zu aktuellen Themen, die Familien und Beziehungen betreffen, an, wie z. B. Beziehungskurse, Kurse für Paare, die ihr erstes Kind bekommen haben und Kurse für Eltern von Kindern mit Behinderungen.

In allen Verwaltungsbezirken ("fylker") in Norwegen gibt es eine oder mehrere Familienberatungsstellen. Die Beratungsstellen sind der Behörde für Kinder, Jugend und Familie ("bufetat") unterstellt.

Sonstige artikel unter Hilfe für Kinder und Familien

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