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Praktische Informationen von Behörden
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Die Gesundheitsdienstleistungen

Die Gemeinden haben dafür zu sorgen, dass ihre Einwohner die erforderlichen Gesundheitsdienstleistungen erhalten. Dies gilt auch für Einwanderer, Flüchtlinge und Asylbewerber. Das Angebot des kommunalen Gesundheitswesens soll unter anderem folgende Dienstleistungen umfassen:

- Gesundheitsstation für Kinder und Jugendliche, Schulgesundheitsdienst, Schwangeren- und Mütterberatung,

- Hausarztsystem,

- Ärztlicher Notdienst,

- Rehabilitierung,

- Gesundheits- und Pflegedienstleistungen wie häusliche Alten- und Krankenpflege, persönliche Assistenz, Alten- und Pflegeheime sowie Kurzzeitpflege.

Die Fylkeskommunen müssen dafür Sorge tragen, dass alle, die im Fylke wohnen oder sich vorübergehend dort aufhalten, in einem zufriedenstellendem Ausmaß Zugang zu Zahnärzten, hierunter fallen auch Spezialisten, haben.

Die regionalen Gesundheitsunternehmen sind für die Bereitstellung von Gesundheitsdienstleistungen auf Krankenhaus- und Facharztebene zuständig. Diese Dienstleistungen können von allen Personen in Anspruch genommen werden, die in der betreffenden Gesundheitsregion wohnen oder sich dort vorübergehend aufhalten.

Die kommunalen Gesundheitsdienstleistungen werden vom Staat getragen durch die Regelung der Sozialversicherung, durch kommunale Mittel und durch Selbstbeteiligung des Patienten. Die Gesundheitspflege im Rahmen von speziellen Gesundheitsdienstleistungen wird vom Staat getragen durch Bewilligungen an die öffentlichen regionalen Gesundheitsdienste, durch die Sozialversicherung und durch Selbstbeteiligung des Patienten.

Kinder unter 16 Jahren bezahlen keine Selbstbeteiligung für Leistungen, die in die Selbstbeteiligungsstufe 1einzuordnen sind.

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